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Teuer: Saint-Tropez, günstig: Budva

Saint-Tropez vs. Budva
St. Tropez (© malegue bruno, iStock) | Budva (© Maxim Malevich, iStock)

Sixties-Sexsymbol Brigitte Bardot machte Saint-Tropez zum Inbegriff des Jetset-Glamours. Seitdem mauserte sich der Küstenort an der französischen Riveria zum absoluten „Place to be“ für all jene, die sehen und gesehen werden wollen. Heutzutage verschlägt es etwa Designerin Victoria Beckham, R’n’B-Star Rihanna und Hollywood-Ikone Tom Cruise regelmäßig in die mit 4.500 Einwohnern vergleichsweise dünn besiedelte Hafenstadt. Auch die Schauspielerinnen Kate Hudson und Catherine Zeta-Jones sowie das Model Kate Moss lassen es sich hier gut gehen.

Unter anderem deshalb zieht Saint-Tropez große (Tages-)Besuchermengen an und gilt vielen Reisenden inzwischen als überfüllt. Unser Ausweich-Tipp: Budva in Montenegro. Hier, direkt an der sonnenreichen Adriaküste, gibt es alles, was auch Saint-Tropez einst groß machte: einen Yachthafen, erstklassige Gourmettempel, ein vielseitiges Nachtleben und feinkörnigen Sandstrand. Der einzige Unterschied ist wohl, dass der 19.000-Einwohner-Ort selbst unter Reiseexperten noch als Geheimtipp gilt und deshalb vergleichsweise günstig ist.

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