Dürrekatastrophe in Ostafrika

Dürrekatastrophe in Ostafrika

AMREF kämpft mit einheimischen Helfern gegen Hungersnot

In Ostafrika herrscht die schwerste Dürre seit über 60 Jahren - mit dramatischen Folgen für die Menschen der Region. Die Hilfsorganisation AMREF setzt mit Hilfe von afrikanischen Fachkräften alles daran, um die Situation der Menschen in den Dürregebieten zu verbessern. Dafür ist sie jedoch auf Unterstützung angewiesen. MAIRDUMONT hat 5.000 Euro für die Menschen in Ostafrika gespendet. Schließen Sie sich uns an und unterstützen auch Sie die lebensrettenden Aktivitäten von AMREF in Ostafrika! Jeder Euro hilft!

 

Um den betroffenen Menschen in Ostafrika helfen zu können, ist AMREF auf Spendengelder angewiesen.
Gespendet werden kann unter
www.amrefgermany.de
oder unter dem Stichwort Dürre auf folgendes Spendenkonto:

Hypovereinsbank München,
BLZ: 70020270
Konto-Nr: 329488,
IBAN: DE09 7002 0270 0000 329488,
BIC: HYVEDEMMXXX.


Die schwere Dürre in Ostafrika hat dramatische Folgen für die Menschen in der Region. Viele fliehen, um dem Tod durch Verhungern oder Verdursten zu entkommen. Das Ziel sind die Flüchtlingslager, in denen es Wasser und Nahrung gibt, wie z.B. im kenianischen Dadaab. Doch immer mehr Menschen kommen dort nicht an — sie sterben auf den tage- oder sogar wochenlangen Märschen durch vertrocknetes Land. Während sich das Engagement vieler Hilfsorganisationen auf die Flüchtlingslager konzentriert, setzt die Hilfsorganisation African Medical and Research Foundation (AMREF) mit der Hilfe von afrikanischen Fachkräften alles daran, um die Situation der Menschen in den Dürregebieten zu verbessern.

Rund elf Millionen Menschen sind nach Schätzungen der Vereinten Nationen in Ostafrika von einer Hungerkatastrophe bedroht. Erstmals seit fast 30 Jahren spricht die UN offiziell von einer Hungersnot. Dies bedeutet, dass mehr als 30 Prozent der Kinder unterernährt sind und durch Hunger ums Leben kommen. Experten rechnen nicht damit, dass sich die Lage bis 2012 verbessert, denn ein Ende der Dürre ist nicht in Sicht. „In einer solchen Situation kommt es auf schnelle Hilfe an, um Menschenleben zu retten“, betont Marcus Leonhardt, Direktor der Hilfsorganisation AMREF. „Aus diesem Grund verlagern wir derzeit unseren Schwerpunkt, der sonst in langfristiger Aufbauhilfe besteht, und bündeln unsere gesamten Kräfte für Sofortmaßnahmen.“ So stellt AMREF an den Marschrouten der Flüchtlinge in Kenia Wassertanks zu je 10.000 Litern zur Verfügung, wie z.B. in Samburu und Turkana.

 


Soforthilfe mit nachhaltigem Engagement vereinen

AMREF-Direktor Leonhardt ist sich sicher: „Nur mit langfristig ausgerichteten Maßnahmen können Hungerkatastrophen wie diese in Zukunft begrenzt werden“. Aus diesem Grund setzt Organisation AMREF auf nachhaltige Aufbauarbeit. So soll die Ernährungssituation vor Ort verbessert werden, indem zum Beispiel Einheimische das Anpflanzen von dürreresistentem Saatgut erlernen. Zusätzliche Brunnen sollen die Trinkwasserversorgung verbessern. Um auf künftige Dürresituationen besser vorbereitet zu sein, ist zudem die Erstellung eines Notfallplans vorgesehen. Anders als viele andere NGOs setzt die Hilfsorganisation AMREF dabei auf afrikanische Fachkräfte, um die Akzeptanz ihrer Maßnahmen in der Bevölkerung zu sichern.

 

Über AMREF

Die gemeinnützige Organisation AMREF wurde 1957 von dem Albert Schweitzer-Schüler Sir Michael Wood gegründet und stellt die Aus- und Fortbildung der einheimischen Fachkräfte in den Gemeinden in den Mittelpunkt ihrer Tätigkeit – so sind 95 Prozent der 800 Mitarbeiter Afrikaner. Diese können ihr erworbenes Wissen dann weitergeben. Der Vorteil dieses Konzepts: Die Akzeptanz in der afrikanischen Bevölkerung ist groß und macht die Einsätze von Ärzten, Krankenschwestern und Gesundheitshelfern effektiver. Seit mehr als fünf Jahrzehnten bildet AMREF afrikanische Gesundheitsfachkräfte aus, die zu den am besten ausgebildeten Gesundheitshelfern in Afrika zählen. AMREF, die für ihr humanitäres Engagement im Jahr 2005 von Bill Gates als beste NGO in Afrika ausgezeichnet worden ist, ist auf Spenden angewiesen, um die Projekte weiter voranzutreiben. AMREF ist Träger des DZI-Spendensiegels und gehört damit zu den Organisationen, deren Spenden nachweislich transparent und zweckgerichtet verwendet werden.

Weitere Informationen

AMREF berichtet auf ihrer Website http://www.amrefgermany.de und auf Facebook http://www.facebook.com/amrefgermany über die Projekte.

Newsletter

Inspiration für Reisen und Freizeit: 14-tägig kostenlos per E-Mail inkl. Gewinnchance auf attraktive Preise


Newsletter | Häufige Fragen (FAQs) | Kontakt | AGB | Datenschutz | Sitemap | Presse | Impressum

© MAIRDUMONT Online 1996-2011 | MAIRDUMONT | KOMPASS | Falk Routenplaner | Varta-Führer | Baedeker | DuMont Reise | 123POI

Geschaftskunden Anfragen: Portal-Vermarktung MAIRDUMONT Media | Content- und Dienste Lizensierung Falk Content & Internet Solutions