Datong
In die öde Kohlestadt von 550000 Einwohnern mit ihrer buchstäblich atemberaubenden Luftverschmutzung locken kunsthistorische Schätze ersten Ranges.
Von 398 bis 494 beherrschten die Könige des Toba-Volks von hier aus halb China. Vom 10. bis 13. Jh. diente der Ort den Kitan und den Dschurdschen als Nebenhauptstadt. Unter den Ming wieder chinesische Grenzstadt, wurde Datong mit einer Mauer befestigt, die teilweise erhalten geblieben ist.
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