Dabei in Dubai

Alle Neuigkeiten rund um die MARCO POLO ACTION-TOUR 2010 nach Dubai gibt's hier.

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ACTION-TOUR Blog

Über unseren Blog berichten wir ausführlich von den Erlebnissen der Teilnehmer der diesjährigen ACTION-TOUR 2010.

07. November 2010

20:00 Uhr (UTC)

Um 5 Uhr klingelt der Wecker. Zu früh, um wahr zu sein. Dennoch: alle sind pünktlich, um 6 Uhr setzt sich der Bus in Bewegung. Zum letzten Mal fühlen wir die 26 Grad Celsius und 72 Prozent Luftfeuchtigkeit Dubais.

MARCO POLO ACTION-TOUR

... das letzte Gruppenfoto

Der Flughafen ist schnell erreicht, der Check-in klappt reibungslos. Jetzt heißt es Abschied nehmen von Tammy, unserem Reiseleiter, der sich mit seiner immer fröhlichen Art einen Platz im Herzen der Gäste erobert hat.

Die Wartezeit vergeht schnell, schon ist Boarding und die Triebwerke laufen an. Beim Abheben sehen wir eine A380 hinter uns an den Start rollen. Beeindruckend groß ist sie. Der Flug verläuft wunderbar ruhig, pünktlich landen wir nach 6 Stunden und 10 Minuten in Frankfurt. Leichter Regen bei 9 Grad. Naja, zumindest die Luftfeuchtigkeit ist annähernd gleich hoch. Am Gepäckband nehmen wir uns in die Arme.

Es war eine großartige Reise, diese MARCO POLO ACTION TOUR 2010, wir sind ein tolles Team und sagen herzlich DANKE, MARCO POLO!

6. November 2010

01:30 Uhr (UTC)

Ausschlafen, in Ruhe frühstücken und dann auf in die größte Shoppingmall der Welt. Das war der Plan für den Beginn des dritten Action-Tages. Das Frühstück: wunderbar mit Live-cooking scrambled eggs, dazu einen Toast und eine Tasse Tee oder Kaffee, was will man mehr.

Pünktlich sind Tammy und der Bus da und bringen uns zur Dubai Mall. Dieses riesige Einkaufsparadies liegt am Fuße des Burj Khalifa zentral in Dubai City. Zu den Superlativen der Mall gehören 1200 Geschäfte, ein riesiges Aquarium, eine Eisbahn und ein atemberaubender Wasserfall, der über 4 Geschosse in die Tiefe stürzt. Die Teilnehmer nutzen das Shoppingangebot gerne und verschwinden nach und nach auf den Galerien und in den Geschäften.

Beeindruckend ist das Aquarium. Nicht nur der Artenreichtum, auch die große Anzahl an Fischen sind faszinierend. Plötzlich kommt Bewegung auf. Taucher mit Futtersäcken schwimmen zwischen den Goldmakrelen und Stachelrochen, es ist  Fütterungszeit. Ein weiterer Sicherungstaucher hält Raubfische mit einem Hai-Stab auf Abstand und sorgt dafür, dass die Kollegen nicht unversehens angeknabbert werden. Inzwischen sind die Säcke offen, die Taucher sind zwischen den gierig umher schwimmenden Fischen nicht mehr zu sehen, einzig die aufsteigenden Atemblasen verraten ihren Standort. Vor der doppelgeschoss-hohen Scheibe des Aquariums hat sich eine große staunende Menschentraube gebildet, dahinter läuft die wilde Futterparty.

MARCO POLO ACTION-TOUR

Aussicht aus 440 Metern Höhe

Zwei Stunden shoppen: die Ergebnisse lassen sich sehen. Bepackt mit Tüten und Taschen findet die Gruppe zusammen, um gemeinsam zum Burj Khalifa zu gehen. Gut, dass alle pünktlich sind, wir haben Slot-Karten für 12.15 Uhr und müssen daher nicht anstehen. Nach der Sicherheitskontrolle geht es durch lange Gänge im Fuße des Giganten, bis eine Schleuse den Wartebereich vor den schnellsten Aufzügen der Welt freigibt. Die Tür öffnet sich, eine Handvoll Gäste geht in die dunkle Kabine, langsam fährt die Tür wieder zu. Dramatische Musik. Einer Stoppuhr gleich, beginnt der Geschosszähler zu laufen: erst ganz langsam, dann immer und immer schneller, bis er ab Stockwerk 110 wieder langsamer wird und schließlich im 124sten Stock auf 440 Metern Höhe nach nur 59 Sekunden zum Stillstand kommt.

Wir sind auf der Besucherplattform. Der Rundgang beginnt auf dem Ostbalkon. Man tritt nach außen, der Wind kühlt angenehm, der Blick schweift über den Dubai Creek und den Financial District. Die Norwestaussicht ist nur durch die Fassade möglich, dafür stehen Infoterminals bereit, die das mit hohen Türmen und achtspurigen Straßen bebaute Gelände zeigen, wie es vor 15 Jahren war: eine staubige Wüste. Voller Eindrücke verlassen wir die Plattform und sammeln uns unten vor dem Turm, als plötzlich Unruhe aufkommt: die Wasserspiele vor dem 828 Meter hohen Turm laufen heute ausnahmsweise auch tagsüber – und zwar in diesem Moment. Rasch die Kamera gegriffen und hinaus vor die Mall, wo in riesigen Becken Wasserfontainen aufsteigen, großartig zu dramatischer Musik inszeniert. Die Fontainen werden mittels Pressluft durch Magnetventile bis auf 70 Meter Höhe hinaufgeschossen, anders wäre eine so perfekte Choreographie gar nicht möglich. Im Bus hört man begeisterte Stimmen, ja, das war wirklich "Großes Kino".

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Mit 90 Stundenkilometern um die Palm of Jumeirah

Der Lunch wird heute im Dubai Marina Yacht Club serviert, eine exklusive Adresse auf der anderen Seite der Stadt unweit der Palm of Jumeirah. Feine Appetizer, deren Chilinote sich hin und wieder bemerkbar macht, feurige Garnelen, pikantes Huhn und zartes Lamm lassen keine Wünsche offen. Aber nicht zuviel essen, gleich geht es zum Speedboat fahren. Die vier Rennboote sind jeweils mit zwei 245 PS starken Yamaha Außenbordern ausgestattet. Das brabbelnde Grollen der Maschinen im Standgas lässt ahnen, dass die Pferde draußen rennen wollen. Der Hafen ist schnell verlassen, dann gibt der Skipper Gas. Das Vorschiff hebt sich aus dem Wasser, wir gleiten. Der Kapitän erhöht die Geschwindigkeit. Mit 60 Knoten, also über 90 Stundenkilometern, rasen die vier Boote hintereinander entlang des großen Wellenbrechers um die Palm of Jumeirah. Das Hotel Atlantis kommt in Sicht, als uns just ein Hubschrauber im Tiefflug überfliegt. Eine Szene wie aus einem James Bond Film. Gruppenfoto am Atlantis, dann geht es mit maximaler Leistung zurück.

Zum Abschluss fahren wir durch die zwei Kilometer lange Wasserstraße, die die Marina mit den Wohngebäuden verbindet. Wie Wachsoldaten umrahmen die Hochhäuser die Marina und geben ihr Schutz. Die Fassaden sind in kobaltblau und sandfarben gehalten und bilden in ihrer Unterschiedlichkeit ein eindrucksvolles Ensemble. Ja, hier kann man sich eine Zweitwohnung vorstellen. In der Abendsonne geht es mit dem Bus zurück ins Hotel, dieses Mal auf der Küstenstraße. Hier zeigt sich ein anderes Dubai: niedrige Villen-Bebauung, Moscheen, kleine Geschäfte, Restaurants und immer wieder der Blick aufs Meer. Es ist sehr schön hier.

Schnell duschen und umziehen, gleich warten die Limousinen für den Transfer zum Burj el Arab. Die Wagen sind schon vorgefahren, als die Gruppe vor das Hotel tritt und staunt: die beiden Stretch-Hummer sind schwarz und weiß und offensichtlich sehr komfortabel ausgestattet. Mit Rap-Musik geht es „cool“ über die Autobahn. Die anderen Gäste schauen und versuchen, mögliche Promis zu erkennen, als wir aussteigen. Schon der erste Eindruck im unteren Foyer reicht aus, um zu erkennen, dass das Burj al Arab etwas ganz besonderes ist. Fünf Sterne sind schnell erreicht, es fehlt an nichts für den totalen Luxus.  Doch das viele 24 karätige Gold an der Decke, an den Wänden und den Aufzügen macht deutlich, dass hier noch mehr geboten ist, als in der internationalen Topp-Klasse der Hotellerie: jede der Suiten ist maisonette, also doppelgeschossig, ausgelegt und hat ihren eigenen Butler. Es gibt einen Hubschrauberlandeplatz und ein Unterwasser-Restaurant. Grund genug für die Marketing-Strategen Dubais, das Luxusgebäude mit 7-Sternen zu dekorieren, damit eine neue Hotelkategorie zu kreieren, und das Burj al Arab als Wahrzeichen des Emirats zu etablieren.
Auch 10 Jahre nach Eröffnung hat das Haus nichts von seiner Schönheit verloren, die einzigartige Architektur fasziniert in magischer Weise.

MARCO POLO ACTION-TOUR

Cocktails in der Skyview Bar

Axial steckt sich ein Querriegel auf 140 Metern Höhe durch die Mastseite des segelförmigen Hotels. Hier, in der Muntaha Skyview Bar, genießen wir bei allerbester Laune Cocktails, bis es Zeit ist zu gehen. Denn wir dinieren heute Abend im Hotel Mirage, einem der schönsten Strandhotels, auf der Terrasse direkt am Strand. Was für ein Finale. Das Essen ist so sensationell wie die Stimmung der Gruppe, man will nicht nach Hause. Aber es muss sein, denn der Flieger geht recht früh. Und so gehen wir noch ein letztes Mal über den Strand, schauen hinüber zur Palm of Jumeirah, an deren Spitze das Atlantis majestätisch thront. Nach Mitternacht bringen uns die beiden Hummer bei lauter Musik und Effektlaserlicht zügig zurück ins Hotel.

Gute Nacht Dubai, das war wieder ein toller ACTION-Tag!

05. November 2010

23:35 Uhr (UTC)
Das Gefühl, wie ein Stein geschlafen zu haben, stellt sich in der Regel bei Übermüdung ein. So it did! Umgerechnet wach seit gestern früh um 4 Uhr, fiel bei den meisten Teilnehmern schon lange vor Mitternacht der Hammer nach 36 bis 40 Std. ACTION PUR.... Der riesen Vorteil: man schläft wie ein Baby. Bis Vettel kommt: Um 07.30 Uhr reißt ein martialischer Lärm alle Gäste aus dem Schlaf: ein Red Bull Formel-1-Renner rast durch die Stadt auf der gesperrten 8-spurigen Hauptstraße. Die hohen Hoteltürme scheinen den Lärm des Motors noch zu verstärken. Was für ein Weckruf!

Und es bedurfte keiner Ziellandung auf 15 Minuten Frühstück vor Abfahrt - denn das Frühstück war das Ziel. Punkt 08.25 Uhr verließ der Bus das Hotel, Ziel: der Dhau-Hafen in der Altstadt. Auf der Fahrt berichtet Tammy über Land und Leute. Unglaublich: vor 1974 gab es weder Autobahnen noch Strom. Eindrucksvoll: erst vor 20 Jahren begann Dubais Tourismus-Engagement. Im Rausch: der eigentliche Boom kam erst mit der Fertigstellung des Super-Hotels Burj al Arab. Heute läuft der in diesem Jahr eröffnete nadelförmige Burj Khalifa als höchster Turm dem 11 Jahre alten 7-Sterne-Hotel den Rang ab. Vielleicht das neue Wahrzeichen Dubais? In jedem Fall ein Landmark. Zurück zum Ursprung, Dubais Wurzeln als Handelsstadt, zurück in den Dhau-Hafen. Man sieht diese schönen Holzschiffe und vergisst schnell, dass man eines der traditionsreichsten Transportmittel vor sich hat. Die Dhaus sind ein bedeutendes Stück Geschichte der Araber und sie waren am Golf so wichtig, dass sie sogar einen Platz im Wappen der Vereinigten Arabischen Emirate bekamen. Auf einer größeren Dhau war Frühstück vorbereitet: Eier, Würste, Toast, Süßes, reichhaltig und üppig, um für einen ACTION TAG am Start zu sein. Gut, dass Tammy, der einheimische Führer, nach dem Frühstück trotz Erkältung auf dem Oberdeck Zeit für Hintergrundgespräche hatte. So erfuhren wir vieles über die Kultur, die Transportwege und Handelsmechanismen der Emiratis.

MARCO POLO ACTION-TOUR

Das Burj al Arab vom Helikopter aus gesehen... unglaublich!

Szenenwechsel: der Bus bringt uns zum Dubai Creek Golf Club, einer imposanten Anlage am Fluss. Es ist nicht zu heiß, wir gehen auf die Terrasse. Der Blick lohnt sich: über den Golfplatz, den Fluss und die Skyline der Stadt. Ein entferntes Motorengeräusch kündigt einen der erwarteten Helikopter an: die BELL 212 geht in einen schnellen Sinkflug, während sich die erste Gruppe der Passagiere auf den 30 minütigen Flug über Dubai vorbereitet. Der 12-Sitzer ist großräumig, die 8 Passagiere haben alle einen Fensterplatz. Die Turbinen fahren hoch, das Chassis vibriert immer stärker, plötzlich eine Art Fahrstuhlgefühl, und los geht es: in einem weiten Bogen folgen wir dem Flusslauf, unten der Dhau-Hafen, dann weiter Richtung Flussmündung. Im Hochseehafen liegt die Queen Elisabeth 2 vertäut, seit 2009 ist sie im Besitz Dubais. Aus dem Schiff soll ein schwimmendes Luxushotel werden. Wir fliegen hinaus aufs Meer, voraus kleine Sandbänke, die sich beim Näherkommen als Inselgruppe herausstellt. Es ist „The World“, ein künstlich aufgeschüttete Inselgruppe in Form einer Weltkarte. Dann weiter der Küste entlang in Richtung Westen. Überflug über das Burj al Arab, wir sehen das 7-Sterne-Hotel morgen noch einmal aus der Nähe. Voraus die Palmeninsel „Palm of Jumeirha“. Ebenfalls künstlich aufgeschüttet, bilden Stamm und Wedel die Form einer riesigen Palme nach. Auf dem Stamm stehen Stadthäuser und Hotels, auf den Palmwedeln kleine Häuser und Bungalows. Die Erstbebauung war nach Verkaufsstart nach kurzer Zeit ausverkauft. Scharfe Kurve, zurück in Richtung Landeplatz. Rechter Hand die Skyline der Stadt, inmitten derer das Burj Khalifa majestätisch thront. In einer weiten Linkskurve fliegen wir den Golfplatz an, die Landung sanft, das Glücksgefühl enorm. Das war wirklich sensationell!

Zeit für den Lunch. Wir fahren auf die andere Seite der Stadt in Richtung Westen an den Strand unweit des Burj al Arab. Vor dem Le Meridian liegt die Barasti-Bar: Mondäner Chic, hier sind die Yuppies, hier genießen sie einen leichten Weißwein und schauen auf die Palmeninsel.

Das Wetter ändert unser Programm: Speedboot fahren wir morgen, jetzt geht es direkt zum Kempinski-Hotel und in die auf dessen Dach gebaute Skihalle. Der Effekt bei den Gästen war zu erwarten: pure Verblüffung. Die Skianlage ist stattliche 400 Meter lang und ist an der höchsten Stelle 85 Meter hoch. Ein schöner Hang für Carvingschwünge. Auch die Anfänger haben ihre Piste und üben fleißig an den ersten Schwüngen. Nach einer Stunde treffen sich die Skifahrer wieder, beseelte und glückliche Gesichter rundum. Die Nichtskifahren haben ein nicht weniger attraktives Programm: sie waren im Madinat Jumeirha, einer Hotelanlage mit einer künstlich angelegten Wasserstraße, die an Venedig erinnert. Man sagt auch Klein-Venedig dazu. Man schlendert an kleinen Läden vorbei, nimmt ab und an ein Wassertaxi und genießt einen Kaffee mit einem atemberaubenden Blick auf das Burj al Arab.

MARCO POLO ACTION-TOUR

Im Gewürz-Souk

Punkt 17.15 Uhr geht es zurück in die Medina, wir fahren mit dem Wassertaxi über den Dubai Creek und gehen in den Gewürz-Souk. Tammy erklärt eifrig die Gewürze und deren Verwendung und hilft beim Aushandeln eines akzeptablen Preises. Abschließend ein Spaziergang über den Gold-Souk, wo es blinkt und blitzt.

Aber: heute drängt die Zeit, schnell zurück ins Hotel, umziehen, denn um 20 Uhr fährt der Bus los auf die Palm Junmeirha ins Hotel Atlantis. Schon die Anfahrt zeigt die Dimension der Anlage: Stau vor dem Hoteleingang. Im Foyer steht ein riesengroßes Glaskunstwerk, eindrucksvolle Torbogen umrahmen die Installation. Der Weg führt uns ins Restaurant Levantine, wir genießen Arabische Mezé, Fleisch und zuckersüße Nachspeisen. Mit den Rauchern gehen wir auf die Terrasse und runter ans Meer, ein Blick auf Palme von der anderen Seite. Dann die Überraschung: der Weg zum Ausgang führt uns vorbei an einer Eisdiele, in der die Kugeln mit Löffeln geformt und dann jongliert werden. Unvorstellbar, was die Jungs unter lautem Johlen und Anfeuerungsrufen mit Eiskugeln machen. Die weitesten Würfe gehen über 8 Meter. Ein riesiger Spaß und ein toller Abschluss dieses zweiten ACTION-Tages.

04. November 2010

20:49 Uhr (UTC)

Es wird hell in der Kabine. Augenzwinkern, die Stewardessen sammeln bereits die Kopfhörer ein, wir sind spürbar im Sinkflug. Unter uns das Meer noch im Dunkeln. Landung 15 Minuten vor der Zeit um 05.10 Uhr. Draußen sind es um diese Zeit 26 Grad bei rund 80 Prozent Luftfeuchtigkeit. Am Einreise-Counter lange Schlangen. Um diese Zeit ist Hochbetrieb. Beamte in schneeweißen Scheichgewändern prüfen die Papiere an fast schon vorwurfsvoll-brusthohen Theken. Man lässt sich Zeit. Das Gepäck ist da, der Bus auch, fein, auf ins Fairmont-Hotel.

Das reichhaltige Büffet mit Live-Cooking-Stationen macht Spaß, der Frühstücksraum befindet sich in einem rund 50 Meter hohen Atrium, an dessen Wänden die Glasaufzüge hinauf- und hinabgleiten. Die Zimmer: topp und arabisch-luxuriös ausgestattet, es fehlt an nichts. Eine sichere Empfehlung, auch von der Lage her. Denn von hier sind es nur wenige Minuten zum Burj Khalifa, dem mit 828 Metern höchstem Turm der Welt, zu dessen Füßen die Dubai Mall mit über 1000 Shops einen weiteren Weltrekord hält.

MARCO POLO ACTION-TOUR

Ein heißes Rennen

Das Frischmachen ist eine Wohltat, die dünne Sommerkleidung auch, eine Jacke geschnappt, heute geht es in die Wüste, die MARCO POLO ACTION TOUR startet mit Quads, Sandbuggies, Kamelen, Dunebashing und Sandbording. Die Bilder sprechen für sich, in Kleingruppen besteigen die Teilnehmer die Geräte und folgen nach kurzer Einweisung den Guides über die Dünen. Die Stimmung ist ausgelassen, man kann nicht genug bekommen. Die Fahrzeuge sind annähernd pausenlos unterwegs. Die Sonne brennt hochsommerlich, es ist angenehm im Schatten. Das Camp besteht aus Teppichen, über die Tücher gespannt sind, im hinteren Teil ein Küchenzelt. Man genießt auf Kissen liegend eisgekühlte Früchte und Getränke. Der Lunch kommt: Sandwiches mit Huhn. Aus den einzelnen Teams wird immer mehr eine Gruppe, man lernt sich kennen.

MARCO POLO ACTION-TOUR

Was für eine Erfrischung!

Am Nachmittag ein gemeinsames Survival-Spiel, bevor es mit den Jeeps weitergeht zu einer Düne, von der aus wir bei einem Glas Champagner dem Sonnenuntergang zusehen. Ein großartiger Abschluss eines echten Action-Tages. Müde kommen sie zurück ins Hotel. Das Dinner findet im Hotelrestaurant statt, eine weise Entscheidung, nach dem sehr guten Essen mit, gehen die Gäste sehr schnell ins Bett, denn es wartet der zweite ACTION-Tag.

 

03. November 2010

19:51 Uhr (MEZ)

Ein trüber Novembermorgen in Deutschland am Tage des Starts der MARCO POLO ACTION Tour 2010. Den Süden der Republik hat es noch gut erwischt, im Norden schüttet es bei novemberüblichen 8 Grad Wunderbar, noch ein Grund mehr: Auf nach Dubai! Der Koffer ist gepackt – mit einem ungläubigen Gefühl wanderten die ganz dünnen Sommer-Shirts in die Hartschale – es sollen 35 Grad werden bei hoher Luftfeuchtigkeit. Ja, und natürlich das dicke Fleece, Mütze und Handschuhe – für die Skihalle. Dubai, eine verrückte Destination…Wir sind sehr gespannt!

MARCO POLO ACTION-TOUR

In den Startlöchern am Flughafen Frankfurt...

Die Zugfahrt ist ein Katzensprung, die Gruppe sammelt sich nach und nach im Terminal 2. Die Stimmung ist erwartungsvoll. Ausgerüstet mit Caps und Lenyards geht es zum Gate. Es ist noch Zeit. Draußen steht eine der vielen Boing 777-300 der Emirates, ein besonders langes und geräumiges Flugzeug mit einem bemerkenswerten Entertainmentangebot. Boarding. Die Gruppe sitzt im hinteren Flugzeugbereich zusammen, freundliches Lächeln, man hilft sich mit dem Handgepäck. Ein kaum spürbarer Ruck, wir rollen. Kurz drauf hebt die Maschine mit knapp 300 Tonnen und rund 390 Passagieren von der Startbahn 27 in Richtung Westen ab und schwenkt dann in einer langen Linkskurve in Richtung Südost. Der Kapitän erwartet einen ruhigen Flug. Abendessen, das Licht wird gedimmt, Film ab, Dubai, wir kommen!


31. Oktober 2010

13:52 Uhr (MEZ)

So langsam sollten die Gewinner ihre Koffer packen, denn in drei Tagen geht's in die Wüste...

16. August 2010

07:35 Uhr (MEZ)

Wer darf das große Abenteuer Dubai live erleben? Großer Trommelwirbel…
Die Teilnehmer der MARCO POLO ACTION-TOUR 2010 stehen jetzt fest:
» Zu den glücklichen Gewinnern

MARCO POLO ACTION-TOUR

Alle erfolgreichen Empfehler erhalten jetzt einen kostenlosen Reiseführer

30. Juni 2010

24:00 Uhr (MEZ)

Die Registrierung für das Gewinnspiel ist beendet! Mal schauen, ob Euch die Glücksfee hold ist?!? Die Gewinner werden in den nächsten Tagen von uns schriftlich benachrichtigt und ab 16. August zusätzlich hier auf der Seite bekanntgegeben.

Alle erfolgreichen Teilnehmer der Empfehlen-Aktion erhalten in den kommenden Tagen kostenlos ihren MARCO POLO Reiseführer Dubai an die angegebene Adresse geschickt.

 

MARCO POLO ACTION-TEAM in der Buchhandlung

MARCO POLO ACTION-TEAM - unterwegs in über 100 Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz

14. Mai 2010

10:00 Uhr (MEZ)

Wir kommen mit der MARCO POLO ACTION-TOUR direkt zu Euch - denn unser ACTION-TEAM ist in vielen Städten Deutschlands, Österreichs und der Schweiz unterwegs.

So könnt Ihr Euch vor Ort schon mal auf Dubai einstimmen und diesen Moment als Foto festhalten. Oder Ihr übt Euch schon mal im Sandboarden und zeigt uns auf der Nintendo Wii, dass Ihr für das Abenteuer Dubai bereits bestens gewappnet seid. Diese und viele weitere Action-Highlights erwarten Euch in Eurer Buchhandlung. Natürlich könnt Ihr dort auch eine Teilnahmekarte ausfüllen und damit Eure Gewinnchancen verdoppeln!

Wann das ACTION-TEAM in Eurer Stadt ist, erfahrt Ihr hier:
» Das MARCO POLO ACTION-TEAM unterwegs

Oder jeweils über unsere MARCO POLO-Seiten auf » Facebook und » Twitter.

 

01. Mai 2010

00:00 Uhr (MEZ)

Jetzt ist es raus! Die diesjährige MARCO POLO ACTION-TOUR geht nach Dubai! Zum dritten Mal in Folge reisen wir gemeinsam mit den glücklichen Gewinnern in die Ferne... Marrakesch und New York hatten ja bereits so einige Überraschungen zu bieten. Mal schauen, was die Teilnehmer in den Vereinigten Arabischen Emiraten so alles erwartet!?!

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